Durch Zufall bin ich auf die Aktion twichteln aufmerksam geworden. Dabei verschenkt man an jemand Unbekannten ein Geschenk und erhält im Gegenzug auch ein Geschenk, welches nicht von der gleichen Person kommt. Als Anhaltspunkt zum Geschenke finden dient das twitter-Profil.
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Ich hatte das Glück, dass die Kieler Nachrichten vorab mit der Körber Stiftung besprochen haben, einen Beitrag über den Bundespräsidenten und mich zu erstellen. Daher hatte ich die Gelegenheit kurz persönlich mit Herrn Köhler zu sprechen und einige Fotos zu machen. Bereits am Samstag veröffentlichte die Kieler Nachrichten dann den folgenden Beitrag über mein Treffen in Berlin.
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Die Rückfahrt mit der deutschen Bahn war etwas komplizierter, da sich für mich auch nicht nach Kiel, sondern nach Soltau ging. Ich habe mir einen IC von Berlin nach Uelzen ausgesucht, doch die Bahn hat etwa dreimal so viele Tickets wie Plätze verkauft und so musste ich die 1,5 Stunden lange Fahrt im Gang bei etwa 30 Grad stehen, was nicht gerade angenehm war. Doch die anschließende Weiterfahrt von Uelzen nach Soltau verlief dann wieder ohne größere Probleme, so dass eine wundervolle Reise zu Ende ging.
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Vom Schloss Bellevue ging es dann mit dem Taxi zum Bundeskanzleramt, wo ich auch meine Gruppe wieder getroffen habe. Auch hier musste ich mich wieder eine Leibesvisitation unterziehen, die auch hier gemeistert habe. Im Anschluss fand die Preisverleihung unter der Leitung der Staatsministerin Böhmer im Informationssaal statt. 16 Bundesländer mit je 6 Personen waren vertreten und feierten sich bei diesem Event gegenseitig. Eine Führung durch das Bundeskanzleramt, also durch das „Wohnzimmer“ unserer Kanzlerin Dr. Angela Merkel fand danach auch noch statt.
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Heute war es nun also soweit, denn ich sollte wirklich unseren Bundespräsidenten Horst Köhler persönlich treffen und ihm sogar die Hände schütteln, was ich zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht wissen konnte. Zunächst bin ich wieder zum Bahnhof gefahren um meinen Koffer einzuschließen und ein Bahnticket für die Rückfahrt zu organisieren. Anschließend habe ich mich auf den Weg zum Schloss Bellevue gemacht und durfte tatsächlich, nach einer Leibesvisitation, ins innere des Schlosses. Es ist wirklich imposant und wenn man die Möglichkeit erhält, sollte man dieses unbedingt wahr nehmen und das Schloss von innen besichtigen. Die anschließende Matinee unter der Leitung von Caren Miosga war sehr abwechslungsreich und die drei Gesprächsrunden wurden durch das Improvisationstheater „hidden shakespeare“ aufgelockert und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
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